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Center for Empowerment Studies

Forschungszentrum Christliches Empowerment in der Sakularität

Forschung

Christliches Empowerment in der Säkularität

Das Center for Empowerment Studies (CES) ist ein wissenschaftliches Forschungszentrum der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Wie kann die Kommunikation des Evangeliums unter den gegenwärtigen Bedingungen der Säkularität gelingen? Wie können Menschen das Evangelium als befähigend und bevollmächtigend für ihre Lebensgestaltung erfahren? Das CES forscht mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu christlichem Empowerment in religionspädagogischen und praktisch-theologischen Zusammenhängen.

Das CES arbeitet in drei Forschungsstellen und bezieht weitere Projekte und Partner mit ein. Ein interdisziplinärer Ansatz aus Theologie, Sozial- und Geisteswissenschaften kennzeichnet die Forschung des CES.

Foto: Jörg Hammerbacher
Foto: Jörg Hammerbacher

CES Forschung und Projekte 

Gemeinsames Forschungs-kolloquium

Christliches Empowerment in der Säkularität

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Forschung RKL

Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse

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Forschung MKG

Missionale Kirchen- und Gemeindeentwicklung

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Forschung KÖW

Kirchen- und Gemeindetheorie. Ökumene und Wissenstranfer im weltweiten lutherischen Kontext

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DFG-Projekt

Religiosität in Ostdeutschland

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Forschung zu christlichem Empowerment in der Säkularität 

Empowerment zielt auf Lebenshilfe, die Menschen befähigt, ihren eigenen Kräften zu vertrauen und ihr Leben selbständig zu gestalten. Dafür braucht es bestimmte Fähigkeiten und Kompetenzen auf der einen Seite sowie Kraft, Macht und Mut auf der anderen. Wer Empowerment thematisiert, schaut sowohl auf die Ressourcen des Einzelnen, also den persönlichen Möglichkeitsraum wie auch auf die Ressourcen, die dafür zur Verfügung stehen, also den strukturellen Möglichkeitsraum. Letztlich geht es darum, näher zu erforschen, wie aus christlicher Perspektive die Möglichkeiten erweitert werden können, dass Menschen ihr Leben selbstbestimmt leben können.

Wir fragen zum Beispiel danach, was Menschen Mut macht, ihren eigenen Kräften zu vertrauen und ihr Leben selbstständig zu gestalten, und wie dabei die Kommunikation des Evangeliums ins Spiel kommen kann. Wir wollen genauer untersuchen, was es heißt, christlich zu leben, zu beten, zu feiern, zu segnen und gesegnet zu werden. Das interessiert uns vor allem dann, wenn unterstützende Faktoren in Kultur und Gesellschaft an Bedeutung verlieren, wie wir es gerade in Deutschland beobachten. Deshalb schauen wir mit besonderem Interesse auf neue Bewegungen und Rituale, die im Kontext der Säkularität entstehen.

Das CES arbeitet in drei Forschungsstellen und bezieht weitere Projekte und Partner mit ein. Ein interdisziplinärer Ansatz aus Theologie, Sozial- und Geisteswissenschaften kennzeichnet die Forschung des CES.